Am 12./13. September 2026 haben wir in Quarten unter dem Motto "Maria - Licht unserer Hoffnung" 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jahre Zentrum Neu-Schönstatt gefeiert. Ein Wochenende, das unvergesslich bleibt!
Am 12./13. September haben wir in Quarten unser Doppel-Jubiläum gefeiert: 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern und 50 Jahre Zentrum Neu-Schönstatt. Ein strahlender Tag - voller Freude und Dankbarkeit.
Mehr erfahren
Einkleidung von zehn jungen Frauen in Schönstatt
In diesem inspirierenden Zeugnis berichtet Sr. M. Destine aus Burundi von ihrem Dienst als Krankenschwester in unserer Entbindungsstation und davon, was es für sie bedeutet, wie Maria ein «Licht der Hoffnung» für andere zu sein.
Schwester Maria Jaci Silva de Morais aus Brasilien, erzählt uns, wie sie durch ihre Arbeit mit der Jugend ihre Sendung erfüllen kann, heute Maria zu sein: indem sie junge Frauen auf ihrem Glaubensweg begleitet. Sie berichtet, wie sie ihnen hilft, ihre Gaben zu entdecken, in der Liebe zu Gott zu wachsen und ihre Berufung mit Freude zu leben.
Sr. M. Vandana Chinnappa aus Indien berichtet über ihren Weg in unsere Gemeinschaft und ihren Dienst als Schulleiterin der Saint Mary’s Public School in Bengaluru.
Schwester M. Teresa Olivares aus Chile berichtet von ihrer Erfahrung in der Palliativmedizin im Hospital Sótero del Río und davon, wie wichtig es ist, Spiritualität in die Medizin zu integrieren und Patientinnen und Patienten nicht nur körperlich, sondern auch emotional, sozial und spirituell zu begleiten.
In diesem Zeugnis spricht Schwester M. Luciana, Leiterin einer Kindertagesstätte in Londrina, über die Bedeutung von Liebe, Glauben und Bildung für die Gestaltung einer besseren Zukunft und zeigt, wie kleine Gesten Leben verändern und Hoffnung schenken können.
Im Herzen jeder starken Gesellschaft stehen heilige Familien. Schwester M. Candace Fier, Leiterin des Amtes für Familienpastoral der Diözese New Ulm, berichtet von ihrer Sendung, Familien zu stärken und sie für die Herausforderungen unserer Zeit zu rüsten.
Was es bedeutet, wie Maria für Kranke dazu sein, das erzählt Schwester M. Rafaela González Codony in diesem Video. Sie arbeitet in unserer «Klinik Mater Dei» in Buenos Aires, Argentinien und gehört zum Team, das die Patienten psychospirituell begleitet.
Schwester María Luisa ist Sakristanin im Coenaculum-Heiligtum von Bellavista in Chile. In diesem Video erzählt sie von ihrem Leben als Anbetungsschwester, ihrer Liebe zum eucharistischen Heiland und seiner Mutter Maria.
In diesem Video stellt Schwester Marie Françoise Nimubona das Zentrum Königin des Vertrauens in Gikungu (Burundi) vor – ein wichtiger Ort der Schönstatt-Bewegung, der der geistlichen Formung von Frauen dient.
Das zweite Video der Serie „Gesichter der Hoffnung“.
Im Jubiläumsjahr starten wir eine Sonderserie: Zu jedem Monatsbeginn wird ein Mini-Video über eine unserer Schwestern in der weiten Welt veröffentlicht.